Tagesmutter/Tagesvater als Beruf
Das Informationsportal für die Kindertagespflege in Berlin

Aktuelles

15.07.2022

Themen zur Kindertagespflege

  • Kinder- und Jugendhilfe für Geflüchtete aus der Ukraine
  • Eindrücke vom 7. Tag der offenen Tür in der Berliner Kindertagespflege
  • Bundesweiter Rückgang der Kindertagespflegestellen
  • Werbekampagne für die Kindertagespflege gestartet
  • Rückblick auf die „Impulse für die Kindertagespflege in Berlin“ am 13.11.2021
  • Implementierung der internen Evaluation für die Kindertagespflege
  • Nachruf Dr. Christa Preissing
  • Partizipation im Kindertagespflege-Alltag
  • Häufige Fragen in der Kindertagespflege: Darf ich Zuzahlungen von den Eltern verlangen?
  • Steuerfreie Erstattungen der hälftigen Sozialversicherungsbeiträge werden nicht mehr als Zuschläge bezeichnet
  • Perspektiven der Kindertagesbetreuung in den Koalitionsverträgen auf Landes- und Bundesebene
  • Stereotype in der Kinderliteratur

› Download: Fachzeitschrift Pflegekinder 1/2022 als PDF-Dokument

Weitere Ausgaben der Fachzeitschrift Pflegekinder finden Sie im ››› Service-Bereich.

27.06.2022

Netzwerk Gesund ins Leben informiert über gesundes Aufwachsen

Die heute veröffentlichten aktualisierten Handlungsempfehlungen des Netzwerks Gesund ins Leben zur Ernährung und Bewegung im Kleinkindalter bieten Fachpersonal eine verlässliche Grundlage für eine fundierte Beratung auf dem neuesten Stand der Wissenschaft. Ziel ist es, Familien dabei zu unterstützen, ihren Lebensstil positiv zu verändern. Da Familien vielfältig sind und ganz unterschiedliche Bedürfnisse haben, ist diversitätssensible Beratung jetzt ein fester Bestandteil der bundesweit einheitlichen Empfehlungen. Neu aufgenommen wurden auch Handlungsoptionen für eine Ernährungsweise, die gleichermaßen gesund für Mensch und Erde ist.

Das Netzwerk Gesund ins Leben setzt mit seinen aktualisierten Handlungsempfehlungen klare Akzente für die Familienvielfalt und den Ressourcenschutz bei der Beratung junger Familien. „Grundsätzlich wollen alle Eltern, dass ihre Kinder gesund aufwachsen. Und viele wollen über ihre Ernährung das Klima schützen. Doch jede Familie, jedes Kind ist anders“, erläutert Maria Flothkötter, Leiterin des Netzwerks. „Deshalb ist es wichtig, in der Beratung interessiert in den Dialog zu gehen und die Lebensrealität der Familie kennenzulernen. Weg von der Idee, Perfektes vorzugeben hin zu dem Ansatz, gutes Gelingen zu fördern. Wir wollen Familien unterstützen, selbstbewusst einen gesunden, individuell passenden Lebensstil zu entwickeln, auch mit Blick auf das Klima.“

Gemeinsam essen – ohne Stress
Gegen Ende des ersten Lebensjahres geht die Ernährung des Kindes von der Beikost in eine ausgewogene Familienkost über. Es kommen neue Fragen und Herausforderungen auf die junge Familie zu. Ein Klassiker: Das Kind soll Gemüse essen, lehnt das jedoch ab. Oder: Es spielt mit den Nudeln, mag sie aber nicht essen. Dazu kommen Unsicherheiten der Eltern, ob das Kind auch wirklich gut versorgt ist und bekommt, was es braucht. Empfehlungen, wie mit solchen Situationen umzugehen ist, gibt es viele. Oft widersprechen sie sich, sind lebensfremd oder gar falsch. Oder sie passen nicht zur familiären Esskultur. Genau hier setzen die bundesweiten Handlungsempfehlungen des Netzwerks Gesund ins Leben an: Sie bieten einheitliche und unabhängige Informationen, wissenschaftlich fundiert und im Konsens mit allen relevanten Fachgesellschaften und Berufsverbänden formuliert. Mit direktem Blick auf den Alltag der Familien sind sie eine deutschlandweit einzigartige Basis für alle Berufsgruppen, die junge Familien in Fragen der Ernährung und Bewegung von Kleinkindern informieren und beraten.

Dabei gilt für die Auswahl von Lebensmitteln für Kleinkinder dasselbe wie für eine ausgewogene Familienernährung: reichlich Pflanzliches, mäßig Tierisches und sparsam Fettes und Süßes. Wichtig außerdem: viel Trinken, und zwar am besten Wasser. Dann ist das Kind mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt.

Hintergrund
Die Handlungsempfehlungen gelten für gesunde Kinder im Alter von ein bis drei Jahren und gliedern sich in fünf Abschnitte: Diversitätssensible Beratung, Essen lernen, Ernährungsweise inklusiver vegetarischer und veganer Ernährung, Nahrungsmittelunverträglichkeiten und körperliche Aktivität, einschließlich Medienkonsum und Schlaf. Jeder Abschnitt enthält Empfehlungen, erläutert die wissenschaftlichen Grundlagen und gibt Hintergrundinformationen, die einen tieferen Einblick in die aktuelle Studienlage und die praktische Umsetzung ermöglichen. Die Handlungsempfehlungen sind erstmals im Jahr 2013 erschienen und wurden jetzt auf Basis der aktuellen wissenschaftlichen Datenlage im Rahmen eines Revisionsprozesses überarbeitet. Dabei konnten die grundlegenden Empfehlungen zur Ernährung und Bewegung im Kleinkindalter inhaltlich bestätigt werden. Neu aufgenommen wurden Empfehlungen zu einer diversitätssensiblen Beratung sowie Handlungsoptionen für eine Ernährungsweise, die gleichermaßen gesund für Mensch und Erde ist.

Weiterführende Informationen:

› Handlungsempfehlungen online

› Handlungsempfehlungen bestellen

16.06.2022

In der Beantwortung der Anfrage des Abgeordneten Paul Fresdorf (FDP) gibt die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie darüber Auskunft, wie der Senat den aktuellen und künftigen Bedarf an Kindertagespflegestellen einschätzt.

› Anfrage: Bedarf an Tagesmütter und -väter für Berlins Bezirke (PDF)

10.05.2022

In den Schreiben vom 03.05.2022 informiert die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie darüber, dass ab dem 8. Mai 2022 die bislang bestehende allgemeine, regelmäßige Testpflicht in Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege entfällt. Mit dem Wegfall der Testpflicht entfällt zugleich der Test-to-stay-Ansatz. Entscheidungen in Bezug auf die Quarantäne von Kontaktpersonen liegen alleine in der Zuständigkeit der örtlichen Gesundheitsämter.

Ist es innerhalb einer Kindertagespflegestelle zu einem Ausbruchsgeschehen gekommen oder hatte eine Person (Kind oder Erwachsener) Kontakt zu einer anderen infizierten Person, können Kindertagespflegepersonen anlassbezogene Testungen anbieten. Die Testung ist für die Eltern freiwillig.

Symptomatische bzw. kranke Kinder, auch jenseits der Pandemie, sollen die Kindertagespflegestelle grundsätzlich nicht besuchen. Dies betrifft in der Regel auch Kinder mit Husten oder Schnupfen ohne Fieber. Wenn Kinder die Kindertagespflegestelle trotz leichter Erkältungssymptome besuchen sollen, ist von den Eltern eine schriftliche Bestätigung über eine Testung mit negativem Ergebnis eines Antigen-Schnelltests vorzulegen bzw. ein anlassbezogener Test vor Ort durchzuführen.

Die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie empfiehlt Kindertagespflegepersonen weiterhin die Einhaltung der bekannten Schutz- und Hygienemaßnahmen. Die allgemeinen Meldepflichten, zum Beispiel bei Corona-Infektionsfällen in den Kindertagespflegestellen, bleiben bestehen.

› 24. Informationsschreiben für Kindertagespflege (PDF)

› Elterninformationen zur Aufhebung der regelmäßigen Testpflicht (PDF)

03.05.2022

Die Koordinierungsstelle für Qualität und Unterstützung (KoQu ›www.koqu-berlin.de) hat am 02.05.2022 eine große Werbekampagne gestartet, welche das Ziel hat, neue Kindertagespflegepersonen für die Tätigkeit in Berlin zu gewinnen.

Seit dem 02.05.2022 bis Ende des Jahres finden sich deshalb Werbebanner in U- und S-Bahnen und in den sozialen Medien, welche über einen QR-Code auf die Seite der Familien für Kinder gGmbH verweisen, um Interessierte mit den wichtigsten Informationen zu versorgen und sie zur Informationsveranstaltung Kindertagespflege einzuladen.

Weitere Werbematerialien wie Poster und Postkarten werden zeitnah folgen, um die in den letzten zwei Jahren verloren gegangenen Betreuungsplätze in der Kindertagespflege hoffentlich demnächst zurückgewinnen zu können und die Kindertagespflege weiter auszubauen.

03.05.2022

Zu diesem Thema hat es eine schriftliche Anfrage der Abgeordneten Katharina Günther-Wünsch (CDU) gegeben. Gefragt wurde u.a.:

  • Wie viele geflüchtete Kinder im Kitaalter sind bisher aus der Ukraine nach Berlin gekommen und wie viele haben einen Kitaplatz erhalten?
  • Wie viele Kitagutscheine wurden bisher beantragt und an geflüchtete Kinder aus der Ukraine ausgestellt?
  • Wie viele unbegleitete minderjährige Geflüchtete aus der Ukraine sind bisher in Berlin angekommen und wie viele wurden in staatlichen Einrichtungen oder privat untergebracht?
  • Wie viele geflüchtete Waisenkinder sind aus der Ukraine nach Berlin gekommen und wie wurden sie untergebracht?

Die Beantwortung durch die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie vom 22.04.2022 wurde jetzt veröffentlicht:

› schriftliche Anfrage „Unterbringung und Betreuung von geflüchteten Kindern aus der Ukraine“ (PDF)

29.04.2022

Zu dieser kostenfreien Fachveranstaltung der Familien für Kinder gGmbH sind alle Berliner Kindertagespflegepersonen und Fachkräfte der Kindertagespflege herzlich eingeladen.

Themen:

  • Inklusion & Bundesteilhabegesetz (BTHG)
  • Besonderer Förderbedarf von Kindern in der Kindertagespflege
  • Heilpädagogischer Fachdienst als Praxisangebot
  • Veränderungswünsche der Ausführungsvorschriften
  • Ukrainekrise: Kinder und Eltern mit Fluchthintergrund

› Weitere Informationen mit Anmeldeformular

13.04.2022

Die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie hat die Kindertagespflegepersonen in dem 23. Informationsschreiben für Kindertagespflege über aktuelle Corona-Schutzmaßnahmen informiert:

  • Ab sofort befinden sich die Kindertagespflegestellen wieder im Regelbetrieb (Wegfall des Regelbetriebs unter Pandemiebedingungen).
  • Testpflicht für alle Kinder, die das 1. Lebensjahr vollendet haben.
  • Keine Testpflicht für Kindertagespflegepersonen.
  • Eltern, die nicht geimpft oder genesen sind, müssen bei der Begleitung der Eingewöhnung und bei Elternabenden einen aktuellen negativen Testnachweis vorlegen.
  • Der Musterhygieneplan für Kita und Kindertagespflege kommt nicht mehr zur Anwendung.
  • Es wird jedoch weiterhin die Einhaltung der entsprechenden Schutz- und Hygienemaßnahmen empfohlen.

Weitere Informationen:

› 23. Informationsschreiben für Kindertagespflege vom 12.04.2022

› Elterninformationen zum Regelbetrieb und Fortsetzung der Testpflicht vom 12.04.2022

05.04.2022

Die UN-Kinderrechtskonvention legt fest, dass Kinder eigene Rechte haben. In vielen Artikeln regelt die Konvention ihren Anspruch auf Schutz, Förderung und Beteiligung. Heute, 30 Jahre nach dem Inkrafttreten des Vertrages in der Bundesrepublik Deutschland und inmitten der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie, von denen Kinder in besonderem Maße betroffen sind, ist die Berücksichtigung ihrer Rechte von großer Bedeutung.

Das Projekt „Partizipation und Demokratiebildung in der Kindertagesbetreuung“ möchte deshalb einen Anstoß geben, die Kinderrechte im Alltag der KiTa zu verwirklichen.

Die Publikation richtet sich an pädagogische Fachkräfte und Kindertagespflegepersonen, da diese aktiv dazu beitragen können, die Interessen der Kinder in den Mittelpunkt der Arbeit zu stellen.

Mit der Arbeitshilfe lädt das Projekt pädagogisch Tätige dazu ein, ihr eigenes Wissen und Verständnis von Kinderrechten zu reflektieren und zu erweitern. Die Arbeitshilfe soll inspirieren und Mut machen, das (gemeinsame) Handeln im pädagogischen Alltag an den Kinderrechten zu orientieren und das Wohl des Kindes bei allen Belangen in den Fokus zu stellen. Denn Kinderrechte sind das Fundament für eine qualitativ hochwertige Bildung und Erziehung.

Die Broschüre kann in der gedruckten Fassung kostenlos bestellt werden und/oder als beschreibbare PDF heruntergeladen werden. Weitere Informationen:

› www.der-paritaetische.de

28.03.2022

Am 14. Mai 2022, von 14:00 bis 18:00 Uhr, findet der 7. Tag der offenen Tür in der Berliner Kindertagespflege statt. Nach zweimaligen pandemiebedingten Ausfällen sind die Veranstalter, die Berliner Kindertagespflegepersonen und der Kindertagespflege Landesverband Berlin e.V., zuversichtlich, dass der Tag der offenen Tür dieses Jahr wieder wie gewohnt stattfinden kann, um die Kindertagespflege der Öffentlichkeit vorzustellen.

Die Veranstalter freuen sich auf den 7. Tag der offenen Tür in der Berliner Kindertagespflege und wünschen allen viel Spaß.

Weitere Informationen:

› Teilnehmenden-Information zum 7. Tag der offenen Tür in der Berliner Kindertagespflege (PDF)

› Webseite www.guck-an-kindertagespflege.de mit einer Liste der geöffneten Kindertagespflegestellen und einem Grußwort von Astrid-Sabine Busse, Senatorin für Bildung, Jugend und Familie des Landes Berlin

23.03.2022

Am 15.03.2022 wurde die 56. Trägerinformation veröffentlicht und an die Kita-Einrichtungsträger versandt. Darin wurde festgehalten, dass ab dem 19.03.2022 die Kindertageseinrichtungen zum Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen zurückkehren. Im Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen ändern sich gemäß des Musterhygieneplans verschiedene Vorgaben beispielsweise in Bezug auf Reisen, Musik, Sport oder Elternabende. Auch wenn die Kindertagespflege fortlaufend im Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen war, werden sich die aufgeführten Punkte auch für die Kindertagespflegepersonen ändern.

Veränderungen für die Kindertagespflege ab dem 21.03.2022:

  • Eltern dürfen unter Wahrung der Maskenpflicht und des Abstandsgebots die Einrichtungen wieder betreten. Es soll möglichst nur ein Elternteil die Kinder begleiten. Eltern mit Symptomen ist der Zutritt zur Einrichtung nicht gestattet.
  • Elternabende können wieder in Präsenz stattfinden
  • Zusatzangebote und Reisen sind zulässig

› 56. Trägerinformation (PDF)

› Corona-Musterhygieneplan für die Berliner Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen (PDF)

11.03.2022

Die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie hat die Kindertagespflegepersonen in dem 22. Informationsschreiben für Kindertagespflege über aktuelle Corona-Schutzmaßnahmen informiert:

„Die Kindertageseinrichtungen befinden sich seit dem 22.01.2022 in einem eingeschränkten Regelbetrieb. Aufgrund der stabilen und kleinen Gruppen konnten wir die Kindertagespflegestellen hiervon ausnehmen.

Angesichts der insgesamt positiven Entwicklung des pandemischen Geschehens bzw. seiner Auswirkungen treten nunmehr in vielen Bereichen des öffentlichen Lebens erste Lockerungen in Kraft, so auch in der Kindertagesbetreuung. Dennoch bleibt es von großer Bedeutung, das nach wie vor deutliche Infektionsgeschehen zu beobachten und die Hygienemaßnahmen auf der Grundlage des Musterhygieneplans konsequent umzusetzen.

Für die Kindertagespflege bedeutet dies:

  • Die Eltern dürfen die Kindertagespflegestelle nur zum Bringen und Abholen ihres Kindes und nur mit FFP2-Maske betreten (Ausnahmen vom Betretensverbot sind z. B. ein Unfall eines Kindes oder die Begleitung im Rahmen der Eingewöhnung)
  • Elternabende sollen nur bei einem unaufschiebbaren Bedarf in Präsenz stattfinden
  • Die Durchführung von Zusatzangeboten ist ausgesetzt
  • Reisen sind nicht zulässig“

Weitere Themen sind: Testverpflichtung und Quarantäne/Isolation.

› 22. Informationsschreiben für Kindertagespflege (PDF)

› Elterninformationen mit Hinweisen zu aktuellen Quarantäneregelungen (PDF)

› Grafische Darstellung zum Umgang mit den neuen Quarantäneregelungen (PDF)

11.03.2022

Geflüchtete ukrainische Familien mit kleinen Kindern können die Kindertagesbetreuung in Anspruch nehmen. Hier können die Kinder gemeinsam mit anderen Kindern spielen und lernen. Sie werden neue Freunde finden und die deutsche Sprache schnell erlernen.

Weitere Informationen:

› www.berlin.de/sen/bjf/gefluechtete/

› Infoblatt für Familien mit kleinen Kindern (PDF)

21.02.2022

In den jährlichen Abrechnungen zu den Zahlungen des Jugendamtes wurden in der Vergangenheit die hälftigen Erstattungen der Sozialversicherungsbeiträge in einer Spalte „Zuschläge“ aufgelistet. Diese Bezeichnung führte dazu, dass diese steuerfreie Erstattung von einzelnen Finanzämter als steuerpflichtige Einnahme eingestuft wurde. Die Spaltenüberschrift in den Jahresabrechnungen wurde deshalb geändert und alle Kindertagespflegepersonen erhalten für ihre Steuererklärung ein Schreiben, in dem klargestellt wird, dass es sich bei diesen Beträgen um die steuerfreie Erstattung der hälftigen Sozialversicherungsbeiträge handelt.

Weitere Informationen zum Thema Steuererklärung (z.B. zur Versteuerung der Mietkostenzuschüsse) finden Sie auf der Internetseite des Kindertagespflege Landesverbandes Berlin:

› www.kindertagespflege-lv.berlin

15.02.2022

Der Bundesverband für Kindertagespflege veranstaltet am Sonnabend, dem 26. März 2022, einen Tag der Kindertagespflege zum Thema Ernährung. Der Tag der Kindertagespflege war ursprünglich – wie sonst auch – im Rahmen der didacta-Bildungsmesse geplant. Diese wird in diesem Jahr wegen der Corona-Pandemie leider verschoben. Der Tag der Kindertagespflege findet aber trotzdem statt – online! Die Teilnahme ist kostenfrei.

Auf dem Programm stehen interessante Impulse für die Praxis, die vor allem die Gesundheit in den Blick nehmen. Eine ausgewogene Ernährung in der Kindertagespflege trägt wesentlich dazu bei.

Weitere Informationen zum Programm und ein Anmeldeformular finden Sie auf der Web-Seite des Bundesverbandes für Kindertagespflege:

› www.bvktp.de/tag-der-ktp-2022-ernaehrung

14.01.2022

Zum Jahreswechsel gibt es Änderungen, die auch die Kindertagespflege betreffen. So werden z.B. zum 01.01.2022 die Rechengrößen für die Sozialversicherungsbeiträge und der Grundfreibetrag für die Einkommensteuer angepasst.

Weitere Informationen auf der Homepage des Bundesverbandes für Kindertagespflege:

>>> www.bvktp.de

01.01.2022

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