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Aktuelles

18.01.2021

Die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie informiert in einem Schreiben, das über die Jugendämter an alle Berliner Kindertagespflegepersonen gesandt wird, über Regelungen zu Online- und Präsenz-Fortbildungen:

› Schreiben SenBJF vom 18.01.2021

07.01.2021

Die Berliner Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen bieten aufgrund der Corona-Schutzmaßnahmen weiterhin lediglich eine Notversorgung für die Berliner Familien und ihre Kinder an. Die Notversorgung kann bei einem durch die Eltern eingeschätzten außerordentlichen und dringlichen Betreuungsbedarf in Anspruch genommen werden. Die Eltern sind allerdings aufgefordert, die Betreuung ihrer Kinder soweit wie möglich zu Hause beziehungsweise anderweitig zu organisieren. Um die Kontaktreduzierung auch im weiteren Verlauf des Lockdowns zu gewährleisten, wird die Inanspruchnahme der Betreuungsangebote in der Kindertagesförderung laufend evaluiert.

Quelle: Pressemitteilung der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie vom 06.01.2021

04.01.2021

Damit Kinder besser durch die dunkle Jahreszeit kommen, erhalten die Berliner Kindertagespflegestellen 6.000 Reflektor-Warnwesten. Darüber hinaus statten die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie und die Koordinierungsstelle für das Bundesprogramm ProKindertagespflege sie mit 1.800 Mund-Nasenschutz-Masken aus. Der Gesamtwert für diese Schutzausrüstung beträgt rund 30.800 Euro. Insgesamt gibt es in Berlin 1.457 Kindertagespflegestellen, die insgesamt rund 5.300 Kinder betreuen und fördern.

Sandra Scheeres, Senatorin für Bildung, Jugend und Familie: „Neben dem Gesundheitsschutz der Kindertagespflegepersonen liegt uns die Sicherheit kleiner Kinder im Straßenverkehr am Herzen. Gerade jetzt, wo es draußen lange dunkel ist, wollen wir, dass andere Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer die Kinder frühzeitig sehen und Rücksicht auf sie nehmen.“

Die Mund-Nasenschutz-Masken und Reflektor-Warnwesten stehen seit dem 14.12.2020 zur Verfügung. Sie wurden zunächst an die Fachberatungen für Kindertagespflege der Jugendämter in den zwölf Bezirken geliefert. Von dort werden sie an die Kindertagespflegepersonen verteilt.

Quelle: Newsletter 46/2020 der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie, Berlin

04.01.2021

Wie in jedem Jahr werden zum 01.01.2021 wieder die Rechengrößen für die Sozialversicherungsbeiträge und der Grundfreibetrag für die Einkommensteuer angepasst. Es gelten dann für selbstständig tätige Kindertagespflegepersonen folgende Beträge:

  • Die Mindestbemessungsgröße für die Kranken- und Pflegeversicherung beträgt 1.096,67 €.
  • Krankenversicherungsbeitragssätze und Mindestbeiträge:
    • Krankenversicherung ohne Krankentagegeldversicherung: 14,0 % = mindestens 153,53 €
    • Krankenversicherung mit Krankentagegeldversicherung: 14,6 % = mindestens 160,11 €.
    • Liegt das steuerpflichtige Einkommen über der Mindestbemessungsgröße, werden die Beiträge entsprechend prozentual errechnet.
    • Zusätzlich werden die Zusatzbeiträge der Krankenkassen in Höhe von ca. 1,3% fällig.
  • In der gesetzlichen Familien-Krankenversicherung kann mitversichert sein, wer nicht mehr als 470,00 € steuerpflichtiges Einkommen monatlich erzielt.
  • Pflegeversicherung: 3,05 % (mit eigenen Kindern) bzw. 3,3 % (ohne eigene Kinder), d.h. 33,45 € bzw. 36,19 €.
  • Rentenversicherung: 18,6 %, Mindestbeitrag: 83,70 €.
  • Der Grundfreibetrag für die Einkommensteuer liegt 2020 bei 9.744,00, bei zusammen veranlagten Verheirateten bei 19.488,00 €.

Quelle: Bundesverband für Kindertagespflege e. V. › www.bvktp.de

15.12.2020

In einem Schreiben an die Kindertagespflegepersonen vom 15.12.2020 informiert die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie, dass die Zahl der Kontakte in den Kindertagespflegestellen ab dem 16.12.2020 bis zum 10.01.2021 deutlich reduziert werden soll.

Zu diesem Zweck werden alle Eltern eindringlich aufgefordert, ihr Kind in dieser Phase möglichst zu Hause zu lassen bzw. nur im Falle eines außerordentlich dringlichen Betreuungsbedarfs ein Angebot in der Kindertagespflegestelle in Anspruch zu nehmen.

Entsprechend bieten die Berliner Kindertagespflegestellen in der Phase bis zum 08.01.2021 eine Notversorgung für all jene Kinder an, deren Eltern in der Phase des Lockdown keine Möglichkeit einer Betreuung zuhause haben. Dies gilt grundsätzlich für alle Kindertagespflegepersonen.

Weitere Informationen finden Sie hier:

› 6. Schreiben zur Betreuung in Berliner Kindertagespflegestellen ab dem 16.12.2020

› Elterninformationen zur Betreuung in Berliner Kindertagespflegestellen ab dem 16.12.2020

12.11.2020

Die Corona-KiTa-Studie hat im Monatsbericht Oktober rund 1.000 erste Rückmeldungen der Kindertagespflegestellen ausgewertet: „Höchstens 5,5 Prozent der teilnehmenden Kindertagespflegepersonen berichten von Verdachtsfällen bei den betreuten Kindern oder Eltern. Der Anteil an infektionsbedingten Schließungen ist mit ein bis zwei Prozent bei den teilnehmenden Kindertagespflegestellen ähnlich niedrig wie bei den Kindertageseinrichtungen.“

› Monatsbericht Oktober auf der Website www.corona-kita-studie.de

Es werden weiterhin Teilnehmer*innen gesucht:

› www.corona-kita-studie.de

10.11.2020

Schriftliche Anfrage des Abgeordneten Mario Czaja (CDU)

In der schriftlichen Anfrage geht es um die Finanzierung der Ausfallkosten für Tagespflegepersonen im Falle einer angeordneten Quarantäne wegen einer COVID-Erkrankung und die regelmäßige Corona-Testungen von Tagespflegepersonen.

› Antwort der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie zur schriftlichen Anfrage (PDF)

05.11.2020

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